Sky will komplette Pay-TV-Plattform via Internet streamen

Sky will komplette Pay-TV-Plattform via Internet streamen

Sky will sein vollständiges Pay-TV-Angebot künftig via Internet zugänglich machen und damit erstmals eine Alternative zu den Verbreitungswegen Kabel, Satellit und IPTV schaffen.

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Eine schöne Nachricht für Alle, die zur Zeit Sky nicht über Satellit empfangen und dennoch von Kabel-TV auf das Angebot der Deutschen Glasfaser wechseln wollen. Und auch ein ganz klares Zeichen dafür, das in Zukunft alles Richtung hoher Bandbreiten und damit auf Glasfaser aufbauen muss.

Beratung ganz individuell

Beratung ganz individuell

In den nächsten Wochen bietet die Deutsche Glasfaser allen Interessierten noch einmal eine individuelle Beratung zu Hause an. Dazu werden Robin Prokaska und Christian Thönnissen, zwei Mitarbeiter der Deutschen Glasfaser, in Uedem noch einmal Hausbesuche vor Ort machen. Jeder, der das Beratungsangebot annehmen möchte, kann dann alle seine Fragen nochmal „an den Mann“ bringen – und natürlich auch gleich einen Antrag auf einen Glasfaser-Anschluss stellen.

Wer einen speziellen Termin vereinbaren möchte, kann das auch tun. Unter der Telefonnummer 02838-9978000 können individuelle Termine für ein Beratungsgespräch vereinbart werden.

 

So kommt der Glasfaseranschluss zu Ihnen ins Haus

Wer schnelles Internet möchte, muss nicht viel tun. Damit Ihre Endgeräte am optimalen Platz stehen können, sind nur ein paar kleine Vorbereitungen zu treffen. Das müssen Sie im Vorfeld wissen.

Für einen Glasfaseranschluss sind keine aufwendigen Grabungsarbeiten nötig. Vom Bürgersteig aus wird die Leitung mit einem speziellen Verfahren ins Haus „geschossen“. Das Loch, an dem die Glasfaser ins Haus eintritt, wird von innen gebohrt. Diese so genannte Hauseinführung ist also im Keller oder Erdgeschoss. Das Bohrloch wird wasserdicht versiegelt.

Im Haus besteht der Glasfaseranschluss aus drei Komponenten. Zunächst ist da der Hausübergabepunkt (HÜP) in unmittelbarer Nähe der Hauseinführung. Der HÜP ist ein kleines Kunststoffkästchen, das an die Wand montiert wird. Die Glasfaser wird am HÜP angeschweißt und das gesamte, 20 Meter lange Endstück wird zunächst aufgerollt in den HÜP eingesetzt.

Die zweite Komponente ist der Netzanschluss (Network Termination, NT), der an ihrem Wunschort installiert wird. Der NT wird später mit dem Router, der dritten Komponente, verbunden. Notwendige Voraussetzungen für den NT sind eine 230V-Stromanbindung, die im Umkreis von 1 bis 2 Metern vorhanden sein muss. HÜP und NT werden über das Glasfaserkabel verbunden. Für diesen Weg sind Sie als Anschlussnehmer selber verantwortlich. Das heißt: Sie müssen für die Leerrohre oder Kabelkanäle sorgen, durch die der Glasfaserkabel gelegt wird, und eventuelle Bohrungen vornehmen. Diese sollten einen Durchmesser von mindestens 12 mm haben. Optimal ist es zum Schutz des Kabels, ein kurzes Stück Leerrohr zu nutzen.

Jetzt muss nur noch der NT über ein LAN-Kabel oder per WLAN-Verbindung mit dem Router verbunden werden. Entweder können Sie den passenden Router beim Anbieter sofort mitbestellen. Wenn Sie noch einen eigenen Router haben, können Sie aber natürlich auch diesen nutzen. Sobald der Router und damit Ihre Endgeräte (Fernseher, TV, Computer) am Netz sind, können Sie das schnelle Internet nutzen – je nach Anbieter sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt.

» Konkurrenzfähig bleiben «

Die Teamtrade IT GmbH hat ihren Sitz seit Februar 2013 im Uedemer Gewerbegebiet. 13 Mitarbeiter sind in dem Großhandel für IT-Hardware beschäftigt, zu den Kunden gehören IT-Dienstleister und Systemhäuser in ganz Deutschland.

Herr Coenen, wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Internet-Anbindung?
Johannes Coenen: Im Moment reicht die Leitung leidlich aus. Wir würden gerne weitere Services nutzen und anbieten, aber das geht mit der heutigen Bandbreite definitiv nicht.

Welche Services meinen Sie damit? 
Coenen: Zum Beispiel Datensicherung in die Cloud. Daten werden zunehmend nicht mehr vor Ort gespeichert, sondern in der Cloud, also in Rechenzentren. Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, Dokumente und Daten auf diese Weise zu sichern und abzurufen. Wir würden das auch gerne.

Welchen Sinn hat das?
Zum einen kann man Daten aus der Cloud von jedem Endgerät abrufen, man wird also flexibler. Zum anderen sind Daten in Rechenzentren extrem gut gesichert. Das ist ein Riesenthema, denn eine zuverlässig

funktionierende Datensicherung und –Wiederherstellung ist sehr aufwendig und wird für viele Unternehmens- Zertifizierungen vorausgesetzt.

Und wie ist Ihr Unternehmen davon betroffen?
Wir laden zum Beispiel technische Dokumentationen und Firmware-Updates für unsere IT-Hardware in solche Clouds hoch, um sie so unseren Kunden zur Verfügung zu stellen. Das dauert heute schon Stunden, und die Dateien werden immer größer. Irgendwann wird die jetzige Leitung das nicht mehr packen – aber wir müssen das anbieten, wenn wir konkurrenzfähig bleiben wollen. Deshalb brauchen wir Glasfaser.

Wie viele Arbeitsplätze hängen in Ihrem Unternehmen davon ab?
Coenen: Eindeutig alle.

Herr Coenen, wie danken Ihnen für das Gespräch.