„Liebe Bürgerinnen und Bürger,“…

… wer die 4. Ausgabe unseres Uedemer Glasfaser-Magazins bereits in der Hand gehalten hat, kennt die einleitenden Worte unseres Bürgermeisters Rainer Weber zum kommenden Ende der Nachfragebündelung. Für alle Anderen hier noch mal der Text im kompletten Wortlaut.

Der 6. Februar 2017 kann ein
guter Tag für die Gemeinde
Uedem werden. Wir können die
Weichen für die Zukunft stellen –
als einer der ersten Orte in Deutschland,
der mit einem top-modernen
Datennetz ausgestattet ist. Unserer
Gemeinde würde das einen Schub
geben: als Wohnort, als Wirtschaftsstandort
und auch in den Bereichen
Bildung, Kultur und Soziales. Vor
allem für die junge Generation wird
dies ein attraktives Signal sein.

Wir müssen allerdings gemeinsam
eines hinbekommen: Wir müssen
es schaffen, dass sich bis zum 6.
Februar 40 Prozent der Haushalte
in den Ortsteilen Uedem, Keppeln
und Uedemerbruch für einen Glasfaser-
Anschluss ausgesprochen

haben. Das ist die Voraussetzung. Wenn wir dieses Ziel verfehlen, werden wir keine Weichen in diese digitale Zukunft stellen. Dann wird der 6. Februar 2017 kein guter Tag für Uedem – und ihm werden womöglich viele Tage folgen, an denen wir das bereuen.

Ich möchte das nicht. Und Sie doch auch nicht. Wir müssen Uedem voranbringen. Deshalb werbe ich gemeinsam mit vielen anderen – zum Beispiel denen, die sich beim Glasfaser-Stammtisch ehrenamtlich engagieren – für die Glasfaser-Technologie. Die Deutsche Glasfaser Unternehmergruppe ist weit und breit der einzige erkennbare Anbieter, der bereit ist, ein echtes Glasfaser-Netz in unserer Kommune zu errichten. Jetzt ist es an uns, das Angebot anzunehmen. Ein weiteres wird es nach dem 6. Februar 2017 nicht geben.

 

Ihr Rainer Weber